Manchesmal fragt man sich, wie man aus den niederen Schwingungen heraus
kommt. Entscheidend für die Beantwortung dieser Frage ist, ob man weiß,
woher diese Schwingung kommt? Ist diese entstanden aufgrund einer
bestimmten Begebenheit oder wissen Sie überhaupt nicht, was der Grund dafür
ist.
Wenn Sie in sich hinein hören wollen, ob niedere Schwingungen in Ihnen
existieren, dann atmen Sie ein paarmal bewusst ein und aus. Dann überprüfen
Sie die Bauchgegend, ob Sie dort eine niedere Schwingung erkennen können.
Wenn Sie da eine niedere Schwingung spüren, aber nicht wissen, um was es
sich handelt, dann lächeln Sie und durch Ihre Freude, die dann entsteht, löst
sich diese Frequenz auf. Es ist ganz einfach:
1.
ein paarmal bewusst atmen
2.
die Bauchgegend überprüfen, ob da etwas Dunkles, Niederes existiert
3.
an dieses niedere Gefühl denken und
4.
lächeln.
5.
Durch das Lächeln entsteht zwangsweise Freude in Ihnen.
6.
Die Freude löst die niedere Schwingung auf, an die Sie denken.
7.
Sie müssen nicht wissen, was diese niedere Schwingung ausgelöst hat.
(1)
Warum das so funktioniert, will ich Ihnen gerne sagen. Das Gesetz der
Schwingung sagt aus, dass wenn Sie etwas in sich ändern möchten, dann
müssen Sie eine hohe Schwingung einsetzen. Eine der höchsten Frequenzen
im Körper ist die Freude. Wenn Sie jetzt in der Bauchgegend eine niedere
Schwingung erkennen, denken daran und spüren die Schwingung der Freude in
sich, dann gibt es ein weiteres Gesetz das da wirkt: „Energie folgt den
Gedanken“. D.h. dass die hohe Schwingung der Freude jetzt mittels der
Gedanken auf das niedere Bauchgefühl übertragen wird und dadurch dieses
niedere Bauchgefühl auflöst. Sie kommen dann in dieser Begebenheit in die
Mitte und lösen damit die Bewegung in der Polarität auf. Die Polarität als solche
bleibt erhalten, nur werden Sie nicht mehr auf der einen Seite der Polarität
gehalten. Sie stoppen damit die Pendelbewegung des Rhythmus (Gesetz des
Rhythmus),
Manchesmal wissen Sie aber um den Hintergrund der niedere Schwingung.
Sie haben beispielsweise vor Jahren bei einem Händler einen Artikel bestellt
und waren von der Qualität enttäuscht und der Händler war nicht bereit, etwas
zu ändern. Sie haben also in sich den Gedanken, dass Sie von dem Händler
enttäuscht wurden und andererseits das Gefühl der Enttäuschung, also die
dunkle Schwingung.
Es kann aber auch sein, dass Sie nur ein niederes Gefühl spüren.
Sie können es spüren und oft ist es auch ein Gefühl, das Sie kennen und dem
Sie bisher keine Beachtung geschenkt haben. Sie wissen um was es geht und
was dieses Gefühl in Ihnen auslösen will. Dann brauchen Sie sich nur sicher
sein, dass die dahinter liegende Begebenheit geheilt ist und schon löst sich
dieses Gefühl auf und bleibt auch in der Zukunft weg. (2)
Durch die innere Aussage, dass die Begebenheit geheilt ist. lösen Sie den
Gedanken vom Gefühl und dadurch kann sich das Gefühl auflösen. Sobald so
ein Verbund zwischen Gedanken und Gefühl geknackt ist, können beide Teile
selbständig heilen.
Problematisch wirkt immer das Gesetz der Polarität, bzw. der Gegensätze. Man
kann es aber mit dem Gesetz der Schwingung heilen. Das Gesetz der Polarität
lässt Sie so eine Frequenz immer wieder erleben, solange sie nicht aufgelöst
ist. Sie bleiben also quasi in einer Ecke der Gegensätzlichkeit hängen. Sobald
Sie dem jetzt aber eine hohe Schwingung dagegen setzen, löst sich diese auf
und Sie kommen in die Mitte zwischen der Polarität. Durch diese hohe
Schwingung erlösen Sie das stete Hin- und Herpendeln zwischen den beiden
Extremen und harmonisieren beide miteinander verbundenen Punkte. Sie
gleichen damit beide Polaritäten aus, da sich die dahinter stehenden
Frequenzen auflösen. Nur dadurch kann sich Heilung vollziehen. (1)
Manchmal fühlt man ein Unwohlsein im Körper oder Schmerzen. Hier empfehle
ich eine Kombination beider Methoden. Einerseits sich zu sagen, dass die
Begebenheit geheilt ist und andererseits die hohe Schwingung der Freude an
die Stelle leiten. Unwohlsein und Schmerzen zählen auch zu den niederen
Schwingungen. Beide haben oft viele Ursachen. Deshalb muss man die
Behandlung auch oft wiederholen. Hier müssen Sie sich dann öfter sagen, dass
die Begebenheit bzw. die Ursache behoben ist und die Energie der Freude an
die Stelle leiten. Sie werden aber erkennen, dass die Wirkung immer schwächer
wird, da Sie mit hoher Schwingung gegen die Ursache vorgehen. Probieren Sie
das auch bei Ihren Krankheiten, denn dies sind auch niedere Schwingungen.
Jeder Mensch kann sich in Freude und Leichtigkeit negativen Elementen
zuwenden, ohne sie energetisch noch zu verstärken. Dadurch wird die
Transformation innerhalb der jeweiligen Spiegelungen verursacht. (3)
Wenn Sie Bilder des Leids erblicken, egal ob es Mensch, Tier oder Natur
betrifft, schauen Sie nicht mehr weg, und sind in dem Moment in Wut, Trauer,
Schmerz oder Hass, sondern Sie schauen sich die Situation an. Stellen Sie sich
dann im Geiste vor, dass diese Situation geheilt und in Liebe transformiert ist.
Dann atmen Sie dieses Gefühl ein und stellen sich vor, dass alles transformiert
ist. Durch den Atem sind Sie dann in Ihrem Bewusstsein verbunden mit der
höchsten Quelle allen Seins und mit dem Herzen der Erde. Damit wird Ihr
Bewusstsein in die Herzen aller Menschen übertragen und somit wird die
Menschheit davon geheilt. Ebenso gehen Sie vor, was das Leid betrifft und
sehen als Ergebnis die erfolgte Heilung und Transformation. Ganz wichtig ist
dabei, dass durch das bewusste Atmen diese Transformation in das
Massenbewusstsein übergeht. Erwarten Sie nicht augenblickliche Umkehr in
dieser Sache. Sie können aber sicher sein, dass Heilung und Wandel mit der
Zeit erfolgt. (4)
Sie heilen niedere Schwingungen durch das „Gesetz der Schwingung“. Es
besagt, dass wenn Sie einen Zustand ändern wollen, dann müssen Sie
eine hohe Schwingung hinzufügen. Eine der höchsten Schwingungen, die wir
in uns erzeugen können, ist die Freude, oder die Leichtigkeit oder die
Vollkommenheit. Wenn Sie in einer hohen Schwingung der Freude sind und
diese an eine Stelle leiten, dann wird die Änderung erfolgen, die Sie sich
gerade im Moment wünschen. Hier wirkt wieder ein anderes Gesetz, das
„Gesetz vom Universum“. Es besagt: Alles ist Geist, das Universum ist
geistig. Wenn Ihr Geist bestimmt, dass Heilung geschieht, dann wird die
Heilung stattfinden. Denn nur der Geist bestimmt.
Von oberster Priorität hierbei ist, dass Sie diese Schritte intensiv über einen
längeren Zeitraum gewissenhaft und bewusst steuern, damit sie sich in Ihnen
festigen können. Zudem dürfen Sie keine Angst haben, dass das Ergebnis nicht
eintritt, keine Sorgen und auch nicht den geringsten Zweifel. Denn wenn Sie
felsenfest davon überzeugt sind, dass Ihre Kranheiten und Probleme heilen,
dann bestimmt Ihr Geist den Zustand der Heilung und die hohe Schwingung der
Freude und/oder Leichtigkeit erzeugt das Ergebnis.
Seien Sie äußerst wachsam und beobachten sich bei Ihrem Denken, Fühlen
und Tun. Durch diese Methoden können Sie durch bewusstes, freudvolles und
wirklich ehrliches Annehmen alle niedere Schwingungen und Spiegelungen in
sich wandeln. Durch Freude und Leichtigkeit können Sie die dichtere und
schwer schwingende Energie in eine hohe und gesunde Schwingung ändern.
Dadurch wird eine harmonische Umkehr innerhalb der magnetischen Fluida
verursacht und erzeugt entsprechende positive Frequenzen und
Resonanzräume innerhalb Ihrer gelebten Realität. (5)
(1) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der
Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3
(2) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der
Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3,
Seite 41ff
(3) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der
Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3,
Seite 83
(4) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Projekt Menschheit, Der
Transformationsschlüssel, AMRA Verlag, Hanau. ISBN 978-3-95447-407-3,
Seite 83 - 84
(5) Vgl. Kerstin Simoné, THOTH, Das Kristall-Chakra, AMRA Verlag, Hanau,
ISBN 978-3-934470-08-2, Seite 41 - 53
Niedere Schwingungen heilen